Supabase, unser Datenbank-Hosting-Service, hat ein globales Problem, aufgrund dessen GHEtool derzeit nicht betriebsbereit ist. Sie können den Status verfolgen auf https://status.supabase.com/.

Inhaltsverzeichnis

Sind Sie bereit, alle Möglichkeiten von GHEtool Cloud zu erkunden?

Testen Sie GHEtool 14 Tage lang kostenlos
keine Kreditkarte erforderlich.

Einführung Teil 4

Willkommen zum vierten Teil des Kurses ‘Design Bohrfelder mit Vertrauen’.

Zusammenfassung von Teil 3

Aufbauend auf den elementaren Bausteinen der g-Funktionen und des effektiven Bohrlochwiderstandes, die beide im zweiten Teil dieses Kurses vorgestellt wurden, konzentrierte sich Teil 3 auf die neuesten, modernsten Modelle, die Ihnen helfen können, bessere und genauere Bohrfelder zu entwerfen.

In Teil 3.1 haben wir uns erneut mit monatlichen und stündlichen Lastprofilen befasst und die zusätzlichen Erkenntnisse erörtert, die man gewinnen kann, wenn man mit stündlichen statt mit monatlichen Daten arbeitet.

In Teil 3.2 wurde die Bedeutung der Verwendung variabler Flüssigkeitseigenschaften erläutert. Da die Temperaturen in einem Bohrloch im Laufe der verschiedenen Jahreszeiten leicht um mehr als 20 Grad schwanken können, variieren die Reynoldszahl und der effektive thermische Widerstand des Bohrlochs entsprechend. Die Arbeit mit variablen Fluideigenschaften ist besonders wichtig, wenn es sich um Projekte mit hohem Kühlbedarf handelt.

In Teil 3.3 wurde die Bedeutung der Arbeit mit variablen Durchflussmengen erörtert. Heutzutage sind die meisten Umwälzpumpen frequenzgesteuert und arbeiten nicht immer mit der maximalen Nennfördermenge. Das bedeutet, dass sich die Reynoldszahl und damit der Bohrlochwiderstand im Laufe des Jahres ändern. Es hat sich gezeigt, dass die Arbeit mit einer variablen Durchflussmenge ein viel genaueres Bild der Temperaturen in den Schwachlastzeiten ergibt. Darüber hinaus können Heizung und Kühlung genauer modelliert werden, da beide unterschiedliche Durchflussraten haben können.

In Teil 3.4 schlossen wir den dritten Teil mit einer Diskussion über die Verwendung von variablen Wirkungsgraden bei der Bohrlochplanung ab. In der Vergangenheit wurden fast alle Erdwärmesondenfelder mit einem konstanten saisonalen Wirkungsgrad ausgelegt, um die Gebäudelast in eine Grundlast umzurechnen. Dies wirft jedoch mehrere Probleme auf, da sowohl der jährliche Energiebedarf als auch der Spitzenbedarf mit demselben Faktor umgerechnet werden, während sie in Wirklichkeit unterschiedlich sein sollten. Es hat sich gezeigt, dass bei der direkten Arbeit mit einer Wärmepumpe in GHEtool eine viel klarere Sicht auf die zu erwartende Effizienz des Systems für verschiedene Designs erhalten werden kann.

Inhalt von Teil 4

In diesem Teil wird ein weiterer Aspekt der Bohrlochgestaltung erörtert: die hydraulischen Aspekte. Unter das erste Kapitel, Das Konzept des Druckabfalls und seine Bedeutung für die geothermische Planung werden erörtert. Unter das zweite Kapitel, Das Verständnis für die hydraulische Auslegung wird vertieft, indem untersucht wird, wie sich der Druckabfall im Laufe der Zeit aufgrund variabler Flüssigkeitseigenschaften und Durchflussmengen entwickelt. Die Begriffe Pumpenleistung und Pumpenenergie werden ebenfalls definiert. Unter Kapitel 3, Der Schwerpunkt liegt dabei auf den horizontalen Verbindungen und der eigentlichen hydraulischen Auslegung mit GHEtool Cloud.

Sind Sie bereit, alle Möglichkeiten von GHEtool Cloud zu erkunden?

Testen Sie GHEtool 14 Tage lang kostenlos - keine Kreditkarte erforderlich.